Etikettendruck weil man es kann. Viele Daten stehen sofort zur Verfügung.
Eigentlich ist das gar nicht so schwer. Für den Etikettendruck stehen die meisten, wenn nicht sogar alle, Daten zur Verfügung. Durch die Beschrifterei oder die Außenwerbung sind auch die passenden Angaben für das CI im Haus. Die Technik die täglich genutzt wird ist auch in der Lage Etiketten oder andere Arten von Aufklebern zu drucken.



Das mitlaufende Geschäft
Warum also das Geschäft mit den Etiketten vorbei ziehen lassen? Am Ende ist das nur eine Frage des Handlings und des Wissens. Ja, man muss wissen was geht. Wo die Grenzen sind. Damit es am Ende wirklich noch ein Geschäft nebenbei ist. Welche Stückzahl macht noch Sinn, bevor ich mit einem Dienstleister zusammen arbeite. Was kann ich in Sachen Qualität tatsächlich leisten.
Etiketten in Form gebracht
Die Maschinen die in der Werbetechnik heute genutzt werden können mehr als nur drucken. Jede erdenkliche Form ist möglich. Die Kenntnis über die Datenerstellung und deren Automation vorausgesetzt, kann jedes Etikett eine andere Form und andere Ihalte haben. Nicht nur ein anderer Name, also das klassische personalisieren, ist möglich. Auch der Seriendruck mit Bildern ist problemlos möglich. Leistungsfähige Systeme sind in der Lage aus Textdateien oder Tabellen die passenden Infos zu ermitteln und die Druckdatei entsprechend anzupassen. Von Barcodes und QR Codes möchte ich gar nicht erst anfangen. Jedem Handwerker sein eigenes Service-Etikett.
Digital machts möglich
Das ist der Schlüssel. Digitale Fertigung. Drucken und schneiden auf einem Gerät oder, mit den passenden Mitteln, maschinenübergreifend.
Daten anlegen, drucken, schneiden. Soweit die Theorie.



Fünf Dinge die beim Etikettendruck klar sein müssen:
- Auflage
- Größe
- Inhalte
- Datenquelle
- Zeitfenster
Die Auflage entscheidet am Ende darüber, ob es Sinn macht selbst zu fertigen oder ob man sich mit einem Dienstleister zusammen tut. Es gilt wie so oft: Nicht alles muss man mit aller Gewalt selbst machen. Es gibt viele gute Dienstleister, die den ganzen Tag nichts anderes machen. Wenn man selbst weiß wovon man spricht, sollte es auch möglich sein eine gute Zusammenarbeit aufzubauen.
Klar sollte man die Größe festgelegt haben. Da sind übrigens viele Kunden dankbar, wenn man für die Größe einen kleine Hilfestellung gibt. Etikett ist das eine. Aber es soll ja auch aufgebappt noch gut aussehen. Das ist Hilfe oft nötig.
Auch bei den Inhalten ist eine gute Beratung alles. Es muss . . . Nee, es darf nicht immer alles an jeder Stelle zu sehen sein. Auch bei Etiketten gilt, daß man nur das für den Zweck nötigste nutzt.
Die Datenquelle für die variablen Inhalte müssen gut angelegt und gepflegt sein. Man wird das aber schnell lernen, wenn die ersten Auflagen Dinge beinhalten, die man eigentlich anders haben wollte.
Deswegen auch ein gesundes Zeitfenster nutzen. Wenne s hohe Auflagen sind oder Druckdaten die an einen Dienstleister gehen, ist es gar nicht so übel Zeit für einen Test oder für andere Kontrollen zu haben. Die meisten Fehler entstehen durch Zeitdruck. Na ha. Oder durch Frust, weil man ausgerechnet bei dem eiligen Auftrag was neues versprochen hat.




Etiketten für viele Anlässe.
Schon mal drauf geachtet wo einem alles Etiketten oder Aufkleber begegnen?
Hier mal die TOP 7 für Etiketten:
- Im Postverkehr
- Als Flaschenetikett
- Zur Maschinenkennzeichnung
- Bei der Inventarsicherung
- Für Geschenke
- Als Serviceetikett
- Aus Spaß
Etikettendruck: Mal eben schnell berechnen.
Für die schnelle Berechnung von Materialmenge ein kleines Tool. Anstelle des Materialpreises kann man auch einen Laufmeterpreis für fertige Etiketten eingeben sofern man einen hat. Das ganze dient der schnellen Übersicht.