Objektstile: Der Andocker mit mächtiger Funktion
Der Computer soll uns die Arbeit erleichtern oder sogar ganz abnehmen. Das Andockfenster Objektstile ist eine der Funktionen, die uns das Abreiten mit Grafik extrem vereinfachen können. Erst recht, wenn der Gestalter seine persönlichen Vorlieben, also seinen persönlichen Stil, entwickelt hat. Einfach gesagt, kann ich grafische Mechanismen speichern und jederzeit auf einen Klick anwenden. Und das für ein Dokument oder als Voreinstellung für weiter Dokumente
Objektstile und deren Inhalte.
Der Kern der Funktion Objektstile ist die Möglichkeit die manchmal vielen Klicks abzuspeichern. Füllung, Linien, Textparameter, Transparenzen, Pinsel usw. Am Ende habe ich so die Möglichkeit eine einmal generierte Optik auf andere Objekte anzuwenden, ohne die ganze Prozedur wieder durcharbeiten zu müssen.

Stile oder Stilgruppen
Unterschieden werden Stile und Stilgruppen. Der Unterschied ist relativ simpel. Die Stile ermöglichen es eine Funkton auf Knopfdruck zu haben. z.B. eine Transparenz. In den Stilgruppen können mehrere Stile vereint werden. z.B. die Füllung, der Umriss und ein Bitmap-Effekt.

Andockfenster Objektstile
Zu erreichen ist das Andockfenster Objektstile über das Hauptmenü Fenster | Andockfenster | Objektstile. In dem Andockfester gibt es jetzt die Möglichkeit den Stil, den man gerade an einem Objekt generiert hat, durch einen Klick auf „Aus Auswahl“ in den Andocker zu übernehmen. Aber aufpassen. Der Stil steht jetzt dem aktuellen Dokument zur Verfügung und wird mit diesem auch abgespeichert. In einem neuen Dokument steht der dann erst mal nicht zur Verfügung. Um das zu ermöglichen muss man die Auswahl an Stilen mit der Funktion „Als Standardeinstellung für andere Dokumente“ dokumentübergreifend verankern. Das kann man dann auch wählen, was genau bei der Speicherung berücksichtigt werden soll.